Alles zwischen „Projekt verkauft“ und „Anlage registriert, abgenommen und an den Betrieb übergeben“: Bauzeiten- und Einsatzplanung, der komplette Netzprozess-Papierkram, die gesetzlich fristgebundene MaStR-Registrierung und der digitale Abnahmetest — auch auf Baustellen ohne Netz.
Zwischen dem letzten Modul auf dem Dach und der ersten vergüteten Kilowattstunde liegt ein Prozess, den keine Baustelle sieht: Fertigmeldung, Inbetriebsetzungs-Protokoll, Zählerwechsel, MaStR-Registrierung — je Anlage, je Netzbetreiber, je Bauabschnitt. Und die MaStR-Frist ist keine Formalie: Ein Monat nach Inbetriebnahme, gesetzlich, mit Sanktionen bis zum Vergütungsverlust.
In der Praxis lebt dieser Prozess in Papier-Ordnern, Excel-Listen und den Köpfen der Bauleitung — und genau dort geht er verloren, sobald zwanzig Anlagen parallel laufen. Das Bau-Modul macht daraus ein Netzprozess-Board mit Fristen-Wächter: Jeder Schritt hat einen Status, jede Frist eine Vorwarnzeit, und tägliche Prüfläufe eskalieren, was überfällig ist — überfällige MaStR-Registrierungen mit höchster Priorität.
Auch draußen ändert sich die Arbeit: Der Abnahmetest läuft als Checkliste mit Fotos direkt auf der Baustelle — offline, wenn kein Netz da ist, mit automatischer Synchronisation danach. Und weil alles in derselben Anlagen-Akte liegt, übergibt der Bau am Ende eine Anlage, deren Geräte, Strings und Stammdaten bereits digital erfasst sind.
So läuft ein Bauprojekt durch das Modul — von der Übernahme aus dem Vertrieb bis zur Übergabe an den Betrieb.
Die Anlage kommt mit ihrer kompletten Akte aus Akquise und Vertrieb: Planungs-Editor, Bauantrag, EVU-Vorgänge, Grundbuch — alles schon da. Die Bauleitung legt Bauabschnitte an, der Bauzeitenplan entsteht als Gantt mit PDF-Export, die Einsatzplanung verteilt Teams über Kalender, Gantt und Karte.
Lieferanten und Bestellungen laufen im Modul mit; wird eine Bestellung überfällig, erscheint sie automatisch im Dashboard — bevor sie zur Baustellen-Bremse wird. Das Lager bucht nach FIFO aus, mit Storno und GoBD-konform nachvollziehbaren Chargen; Stammdaten-Kataloge extrahieren Datenblätter automatisch.
Die Bauleitung definiert per Template, was beim Netzbetreiber-Termin geprüft wird; die Monteure arbeiten die Checkpunkte mit Fotos ab — offline, wenn die Baustelle kein Netz hat. Ein KI-gestützter Vollständigkeits-Check und die ZEREZ-Zertifikatsregister-Prüfung sichern den Termin zusätzlich ab; am Ende stehen Protokoll-PDF und Abnahme-Dossier.
Das Netzprozess-Board führt jede Anlage durch Fertigmeldung, Inbetriebsetzungs-Protokoll und Zählerwechsel — sortiert nach Dringlichkeit, mit Abnahme-Reife-Ampel je Anlage. Elektro-Formulare (VDE E.1/E.8/E.10) werden automatisch aus den Anlagendaten befüllt; die Fristen-Engine eskaliert überfällige Schritte als Tickets und E-Mails.
Der Registrierungs-Payload entsteht aus Anlage, Bauabschnitt, Wechselrichtern und Strings — gebündelt je Inbetriebnahme-Datum, so wie das Register es verlangt, mit Abgleich- und Verifikations-Workflow. Danach wandert die Anlage ins Monitoring: Geräte, Strings und Stammdaten sind bereits digital erfasst.
So fühlt sich der Alltag mit dem Bau-Modul an — eine typische Szene.
Kuratierte Highlights — den vollständigen Funktionsumfang finden Sie darunter zum Aufklappen, dokumentiert wie in einem Handbuch.
Alle laufenden Projekte auf einen Blick — mit Ampeln, Engpässen und Dringlichkeits-Sortierung.
Über 20 Fachbereiche pro Anlage an einem Ort — vom Stammdatum bis zum Zertifikat.
Checklisten mit Fotos direkt auf der Baustelle — auch dort, wo es kein Netz gibt.
Der Registrierungs-Payload entsteht aus den Anlagendaten — geprüft statt abgetippt.
Fertigmeldung bis Zählerwechsel als Board — keine gesetzliche Frist geht mehr verloren.
Bestellungen, Lager und Stammdaten laufen im selben System wie die Baustelle.
Die MaStR-Registrierung ist binnen eines Monats nach Inbetriebnahme gesetzlich pflichtig (§ 5 MaStRV; Sanktionen nach § 52 EEG bis zum Vergütungsverlust). Das Bau-Modul überwacht diese Frist je Bauabschnitt automatisch und eskaliert rechtzeitig — bevor es teuer wird. Behörden-Automatisierung bleibt dabei bewusst assistierend: Formulare werden vorbefüllt, die Einreichung bestätigt immer ein Mensch.
Bau arbeitet auf derselben Anlagenplanung wie die Akquise weiter — inklusive Bauantrag, EVU-Vorgängen und Grundbuch.
Mit der Abnahme wandert die Anlage ins Monitoring — Geräte, Strings und Stammdaten sind bereits digital erfasst.
Bestellungen und Lieferungen aus dem Handels-Modul erscheinen im Material-Bereich der Baustelle.
Wir zeigen Ihnen im Demo-System, wie ein komplettes Bauprojekt — von der Fertigmeldung bis zur MaStR-Registrierung — in SunStack aussieht, Fristen-Wächter inklusive.
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