Ein PV-Direktinvestment ist ebenso Steuervehikel wie Energieanlage — die Rendite Ihres Käufers hängt von Einkommensteuer, IAB und Sonder-AfA ab. Das Vertriebs-Modul macht aus geplanten Anlagen verkaufbare, bepreiste Einheiten und rechnet die Wirtschaftlichkeit so, dass sie auch vor dem Steuerberater des Käufers besteht.
Wer PV-Direktinvestments vertreibt, verkauft am Ende eine Zahl: die Rendite nach Steuern. Und die entsteht in Deutschland aus § 32a-Tarif, Splitting, Soli, Kirchensteuer, Gewerbesteuer, Sonder-AfA § 7g und IAB — nicht aus einem Pauschalsatz. Wer das in Excel-Vorlagen mit unklarer Herkunft rechnet, verliert den Deal spätestens beim Steuerberater des Käufers.
Das zweite Problem ist das Inventar. Verkauft wird wechselrichtergenau — und sobald mehrere Vertriebler auf denselben Bestand zugreifen, drohen Doppelverkäufe, vergessene Reservierungen und Verträge, deren Preis niemand mehr reproduzieren kann. Das Vertriebs-Modul löst beides mit derselben Logik: Jeder Wechselrichter hat genau einen Status, jeder Preis ist ein genehmigtes, versioniertes Artefakt, und der As-Sold-Snapshot friert beim Reservieren ein, was der Kunde tatsächlich gekauft hat.
Und weil die meisten Käufer eine Bankfinanzierung brauchen, endet das Modul nicht bei der Unterschrift unter dem Angebot: Ein Finanzierungs-Cockpit führt von der Selbstauskunft bis zur Bankentscheidung — damit der größte Deal-Killer nicht erst nach Wochen auffällt.
So läuft ein Deal durch das Vertriebs-Modul — jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, nichts wird doppelt erfasst.
Geprüfte Anlagen aus der Akquise kommen als verkaufbare Einheiten herein — wechselrichtergenau. Die Preisfixierung macht daraus ein genehmigungspflichtiges Artefakt: Preis je Wechselrichter aus Erlösen, Kosten und Ziel-Deckungsbeitrag, mit Gültigkeitsfenster und Versionierung. Ab jetzt ist jeder Vertragspreis reproduzierbar.
Im Angebots-Workspace entsteht die 30-Jahres-Kalkulation mit echtem Steuerrecht: jahresaktueller § 32a-Tarif, Splitting, Soli, Kirchensteuer je Bundesland, Sonder-AfA und IAB. Der IAB-Rechner zeigt die Steuererstattung vor dem Kauf — das Kern-Verkaufsargument, korrekt gerechnet, mit nachrechenbarem Excel-Export.
Jeder Versand friert ein Hash-gesichertes PDF ein — was der Kunde gesehen hat, ist beweisbar. Der Kunde nimmt online an, mit Klick-Protokoll aus Name, Zustimmung, IP und Zeitstempel. Beim Reservieren entsteht der As-Sold-Snapshot; eine Drift-Erkennung vergleicht ihn laufend mit der aktuellen Planung — was verkauft wurde, muss gebaut werden.
Das Finanzierungs-Cockpit führt von der Selbstauskunft bis zur Entscheidung: Dokumenten-Checkliste mit Prüfstatus, sicherer Kunden-Upload per Magic-Link, Multi-Bank-Versand mit Dossier-PDF und ein Bankenverzeichnis mit historischer Zusagequote. Der Kapitaldienst-Rechner mit DSCR-Ampel zeigt vorher, ob die Zahlen tragen.
Der Kaufvertrag entsteht aus geprüften DOCX-Templates mit Platzhalter-Validierung und eingebetteter Anlagen-Grafik der verkauften Wechselrichter. Zahlungspläne koppeln Tranchen an Meilensteine, der Datenraum-Export übergibt freigegebene Dokumente als ZIP — und der Provisionsreport läuft durch Berechnet, Freigegeben, Ausgezahlt.
So fühlt sich der Alltag mit dem Vertriebs-Modul an — eine typische Szene.
Kuratierte Highlights — den vollständigen Funktionsumfang finden Sie darunter zum Aufklappen, dokumentiert wie in einem Handbuch.
Status-Kette von Anfrage bis Abgeschlossen — auf wechselrichtergenauem Verkaufsinventar.
Preise als genehmigte, versionierte Artefakte — jeder Vertragspreis bleibt reproduzierbar.
Die Steuerwirkung als echtes Delta auf das zu versteuernde Einkommen — nicht als Pauschalsatz.
Vom Angebots-Workspace bis zur rechtssicheren Annahme per Klick — mit ehrlichen Conversion-KPIs.
Template-getrieben mit Validierung — kein Vertrag und kein Exposé mit erfundenen Werten.
Die integrierte Bank-Vorprüfung beseitigt den größten Deal-Killer — bevor er zuschlägt.
Preisfixierungen sind genehmigungspflichtige, versionierte Artefakte; Deals werden nie hart gelöscht; jeder Statuswechsel, jede Rabatt-Freigabe und jeder Vertrags-Download landet im Audit-Log. Steuerbezogene Aussagen gegenüber Interessenten bleiben als „unverbindliche Beispielrechnung“ gerahmt — mit Verweis auf den Steuerberater (StBerG-konforme Formulierungen ab Werk).
Nur geprüfte, „promotete“ Planungs-Wechselrichter werden verkaufbar — Planung und Verkauf bleiben konsistent.
Meilensteine lösen Abschlagsrechnungen im Finanzen-Modul aus; Zahlungseingänge fließen als Status zurück in den Deal.
Signierte Käufe erscheinen im Investorenportal des Kunden — mit Live-Betriebsdaten seiner Teilanlage.
Bringen Sie ein echtes Projekt mit — wir zeigen Ihnen im Demo-System, wie Preisfixierung, 30-Jahres-Cashflow und Kaufvertrag ohne Medienbruch ineinandergreifen.
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